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"24x7-Betrieb" von Computersystemen erlangt in der Wirtschaft zunehmende Bedeutung. Systemausfälle können schnell hohe finanzielle Einbußen, Kunden- und Imageverlust nach sich ziehen.
Diese Gefahr besteht immer, denn keine Hardware oder Software arbeitet für alle Zeit fehlerlos. Um einen Produktionsausfall durch Störungen in Ihrer IT-Anlage auszuschließen, können Sie Hochverfügbarkeit bereits in der Planungsphase zum wichtigsten Aspekt erklären. Wir sichern die Netzwerkstrukturen Ihres Unternehmens durch redundante Komponenten zuverlässig ab.
Die nachfolgenden Beispiele zeigen verschiedene Möglichkeiten zum Clustering und deren Vor- und Nachteile auf.
Cluster mit Datenreplizierung
Skalierbarkeit:
- Maximal 2 Server können über das Replizierungsnetzwerk verbunden werden.
Datenspiegelung:
- Daten werden auf den lokalen Festplatten gespeichert und über ein Replizierungsnetzwerk miteinander gespiegelt.
Ausfallsicherheit:
- Geringe Einschränkungen bei der Auswahl der Standorte beider Server.
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Festplatten können in allen verfügbaren RAID Level konfiguriert werden.
Wirtschaftlichkeit:
- Einsparung hoher Anschaffungskosten externer Speichersysteme.
Cluster mit DAS (Direct Attached Storage)
Hohe Datenkonsistenz:
- Datenkonsistenz wird im Storage selbst gewährleistet.
Skalierbarkeit:
- Skalierbarkeit der Server abhängig von dem eingesetzten DAS
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Hohe Skalierbarkeit der Festplattenkapazitäten.
Performance:
- Sehr geringer Einfluss der Datentransfers auf die vorhandene Serverleistung.
Cluster mit SAN (Storage Area Network)
Ausfallsicherheit:
- Die Ausfallsicherheit wird durch den Einsatz mehrerer Subsysteme und hardwarereplikation gewährleistet.
- Alle Standorte der Server können frei gewählt werden.
- Eine Anbindung zum SAN kann komplett redundant ausgelegt werden.
Performance:
- Höherer Datendurchsatz durch Einsatz von Glasfasernetzwerken.
Skalierbarkeit:
- Hohe Skalierbarkeit der Server, sowie der Festplatten.
Erweiterbarkeit:
- Erweiterbarkeit durch Hinzufügen einzelner Festplatten oder neuer Subsysteme möglich.
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